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 | Mein Sklavenleben |
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Mein Herr und ich
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Am 21.April 2007 wurde ich von meinen nun einzigen und festen Herrn Dietmar gemustert. Diese Musterung habe ich gut überstanden. Mehr dazu kannst Du unter "Meine Musterung" lesen. Der Weg ist das Ziel und den Weg bestimmt mein Herr!
Die Entwicklung meines Herrn Dietmar ist schon außergewöhnlich, denn er hat, als wir uns kennen gelernt hatten, eben erst sein eigenes Sklavendasein aufgegeben und ist selbst ein Herr geworden. Ich konnte die ganze Entwicklung miterleben und bin sehr stolz auf meinen Herrn, denn er ist 100 pro fair und versucht, eine glückliche Sklavenfamilie aufzubauen.
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Rückblick
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Bis zum ersten Musterungstermin bei meinem Herrn hatte ich lediglich wenige Erfahrungen im SM–Bereich erleben dürfen. Ich stand darauf, ein wenig gequält zu werden, wie z.B. Tittenspiele, Eier abbinden und habe mir sehr gerne den Arsch versohlen lassen. Nach 2 – 3 Stunden hatte ich dann ein oder zweimal abgespritzt und fuhr glücklich nach Hause. So war es, bis ich Herrn Dietmar kennen lernte.
Schon bei dem ersten Musterungstermin hatte ich gemerkt: mein Leben wird sich fortan ändern. In den ersten Wochen und Monaten musste ich lernen, meine eigenen Bedürfnisse in den Schatten zu stellen. Ich hatte mich der Lust und der Stimmung meines Herrn zu fügen. Ich sollte lernen wie es ist, einem Menschen zu gehorchen, nach seinem Willen zu dienen, ihm demütig zu Füßen zu liegen. Es ging jetzt nicht mehr um die schnelle Nummer. Zuhören, einfach anwesend sein, meinem Herrn ein Gefühl der Nähe zu geben waren die Ziele, welche meinen Herrn glücklich machen. Nebenbei habe ich die Erfahrung machen dürfen wie geil es ist, wehrlos gefesselt zu werden und dabei ohne mögliche Gegenwehr ausgeliefert zu sein. Ich lernte, die Fantasien des Herrn mit Freude zu ertragen. Die Entwicklung meines Herrn war schon echt außergewöhnlich. Er hatte ja selbst bis vor seiner Wende zum Top Erfahrungen als Sklave gesammelt, war jedoch mit seiner Rolle nicht zufrieden. Er hatte früher schon etliche Fantasien, welche Ihm kein Master erfüllen konnte. Diese Fantasien wollte er nun seinen Sklaven zuteil werden lassen und er meistert es bis heute mit großem Erfolg! Die Anzahl der Sklaven, die ihn immer wieder regelmäßig besuchen kommen, beweisen sein Geschick und sein Einfühlungsvermögen. Mein Herr Dietmar gibt einem Sklaven das, was er verdient hat. Die Einrichtung und Ausstattung meines Herrn ist besonders erwähnenswert. Die Wandlung seiner Wohnung vom ersten Besuch bis heute ist - denke ich - einmalig. Der Herr hat für seine Sklaven ein Ambiente geschaffen, was man selbst in den besten Clubs in Deutschland vergebens sucht! Es gibt nur wenige Toys oder Gegenstände, die mein Herr nicht hat. Und wenn, dann helfen Ihm einige Sklaven, die Ausstattung noch weiter auszubauen. Alles in allem ist es wie eine nette und geile Familie, in der man auch zusammen mit den anderen mir bekannten Sklaven glücklich zusammen lebt. Wir alle sorgen dafür, dass mein Herr (und mittlerweile mein allerallerbester Freund) seine Erfüllung findet und seine geilen Gedanken ausleben kann.
An meinen Herrn Ich sage vielen Dank für die letzten 18 Monate! Dein Sklave 43 Dönwet
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