Die Musterung bei meinen Herrn

Ich war sehr aufgeregt

und fuhr mit dem Zug nach Wanne-Eickel zu meinem jetzigen einzigen Herrn. Im Vorfeld hatte ich mir viele Gedanken gemacht: Wie wird er sein, was wird passieren, wird es mir gefallen, werde ich dem Herrn gefallen. Die letzte Nacht hatte ich einen unruhigen Schlaf und wurde oft wach. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf.
Ich war gespült und blank rasiert, hatte mein Halsband dabei, der Zug würde bald da sein. Ich wurde immer nervöser. Ich kam dann 30 Minuten zu früh bei meinem Herrn vor der Tür an, also hab ich mir eine Zigarette angesteckt und bin die Straße rauf und runter gelaufen, während ich immer wieder auf die Uhr schaute. Endlich war es so weit und mit klopfendem Herzen klingelte ich. Als ich in die Wohnung kam, erwartete mich ein freundlich lächelnder Mann, der auf den ersten Blick Vertrauen und Sympathie ausstrahlte.




 

Wir reichten uns die Hände

und ich übergab mein Gastgeschenk. Dann zog ich mich komplett nackt aus und kniete mich auf den Boden. Der Herr kam und zog mir eine Ledermaske über den Kopf mit Augenbinde. Ich konnte nichts mehr sehen und bekam dann Hand und Fußfesseln und mein Halsband angelegt. Er hakte eine Leine an und ich sollte hinter ihm her kriechen. Wiedererwarten bin ich tatsächlich nicht mit dem Inventar der fremden Wohnung zusammen gekracht. Der Herr erklärte mir dann die 6 Grundstellungen und ich durfte mir es dann in „Sitz“ bequem machen. Er stellte mir dann viele Fragen und erklärte mir sehr viel. Nachdem er den Fragebogen durch hatte und alles abgeklärt war, nahm er mir die Augenbinde ab und ich konnte den Sklavenstall das erste mal sehen. Ich schaute mich um und mir blieb der Atem weg. Es war einfach unfassbar, ein tolles Gefühl tatsächlich in diesem Raum zu sein, den ich schon so oft auf den Bildern gesehen hatte. Ein Traum war Wirklichkeit geworden. Mein Herr hat dann entschieden, den „Praktischen Test“ ausfallen zu lassen, da er mich ja schon von früher kannte und wusste, dass ich ein bisschen was aushalten kann. Wir haben uns dann sehr lange Unterhalten, die verschiedensten Themen kamen auf den Tisch. Es war wunderbar, spannend und sehr erotisch. Ich durfte nur kriechen und auf dem Boden hocken. Die Maske trug ich die ganze Zeit. Er zeigte mir seine Wohnung und erklärte mir einige Grundlagen, die ich beachten muss. Irgendwann hat er mir dann befohlen mich breitbeinig hin zu stellen und still zu halten. Er wollte dann testen wie viel Gewicht meine Eier tragen können und glaube dass er recht zufrieden war, obwohl ich denke das das noch ausbau fähig ist. Es war sehr geil, danke Herr. Wie spät es war als wir ins Bett gegangen sind, weis ich nicht mehr, aber der Himmel wurde schon etwas heller.
Wie ich die Nacht verbracht habe und das Wochenende weiterging lest ihr in „Aktuell – Meine Musterung und Session vom 12.6.2011“
Ich danke meinem Herrn, dass er mich aufgenommen hat und mir die Chance gibt, einen Traum zu leben. Mein Leben ist reicher geworden und auch durch meine Nummer 11 werde ich immer an den 11.6. erinnert werden. Danke mein Herr!