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 | Mein Dogleben |
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Es war so geil, woof! Ich wusste noch gar nicht recht, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Mache ich mich hier total lächerlich? Ist das echt das was ich will? Wie verhallt man sich als „Hund“? All diese Dinge gingen mir durch den Kopf, als mein Herr mir die Pfotenhandschuhe und die Dogmaske anlegte. Er befahl mich in Haltung und erteilte mir absolutes Sprechverbot. Wie soll ich mich denn jetzt verständigen, wenn etwas nicht ok ist? Ein komisches Gefühl. Mein Herr nahm mich dann an die Leine und machte ein paar Fotos von seinem neuen Köter. Ich ließ mich in dem Moment einfach fallen. Ich begann die Situation zu genießen und geil zu finden. Mein Schwanz gab mir recht. Mein Herr warf mir einen Spielknochen aus Seil zu und ich durfte damit Spielen. Ich hätte nie gedacht, dass man alles „Menschliche“ in dem Moment einfach über Bord werfen könnte.
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Ich dachte an nichts mehr!
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Absolut gar nichts mehr! Ich WAR in dem Moment ein Hund, der versucht das Spielzeug ins Maul zu bekommen. Ich schüttelte es hin und er. Ja, ich fing sogar an zu Knurren, als es mir nicht recht gelang. In dem Moment wurde mir bewusst: Ich war gerade dabei „Benny“ nach zu machen – den Hund meiner Schwiegereltern (Nein: Das ist ein echter Hund). Ein Tier war einem Menschen zum Vorbild geworden. Verkehrte Welt. Ich warf die bewussten Gedanken schnell von mir und krabbelte auf meinen Herrn zu. Die Leine die er vorher festgebunden hatte war zu kurz, ich kam nicht bis zu ihm. Ich zerrte und würgte mich selbst ein bisschen. Ich jaulte etwas enttäuscht in mich hinein und setze mich. Mein Herr stand auf, machte die Leine los und war den Spielknochen fort, ich lief so schnell ich konnte und brachte ihn zu ihm zurück. Er nahm mich zu sich ins Gras und streichelte mich und sagte mir, dass er stolz auf mich ist. Wenn ich gekonnt hätte: Ich hätte mit dem Schwanz gewedelt. Leider war diese erste Erfahrung viel zu kurz, denn es begann zu regnen und wir mussten zurück zum Auto. Ich möchte das auf jeden Fall wieder erleben, ein Dog werden. Mit allem was dazu gehört. Das ist das geilste Rollenspiel das ich je erleben durfte. Ich danke meinem Herrn, dass er mir diese Erfahrung gegeben hat.
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Am Samstag 16.07 war unser Sklavenbruder43 ja leider nicht mehr bei uns. Nach einem langen und ausgiebigen Frühstück wurden von Sklave 05 und mir die Taschen vollgestopft und wir sind mit unserem Herrn zum Outdoorplatz gefahren. Coole Gegend, die mein Herr da für uns Sklaven entdeckt hat. Total abgelegen, man kann machen was man will ohne entdeckt zu werden. Es stand für Sklave05 und mich Dogtraining auf dem Programm und zu meiner persönlichen Freude – auf Grund des Wetters – in Vollrubber! Es war ein tolles Gefühl von Kopf bis Fuß in Rubber zu stecken, kein bisschen Haut war unbedeckt. Unser Herr hat dann mit uns gespielt und wir durften rumtollen und miteinander spielen. Es war ein wunderbarer und sehr geiler Nachmittag! Ich glaube langsam immer mehr: das Dog-Rollenspiel wird meine zweite Passion neben dem Sklavenleben. Es ist das geilste Rollenspiel dass ich kenne!!! (von Master-Sklave mal abgesehen).
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Dogerlebnisse
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